Eheringe aus Bern: Tipp vom Goldschmied für das Brautpaar

Sowohl die Bundehauptstadt Bern, als auch der Kanton Bern als ganzes, war schon immer berüchtigt für seine Eheringe aus Weissgold für die frische verliebte Braut oder den modernen Bräutigam. Doch so ein Trend hält natürlich nicht lange an. Neuerdings werden auch Platin und Palladium sehr geschätzt. Denn Goldschiede erfinden immer wieder etwas neues:

BLZ: Bern
Rat für das Brautpaar: Ringkauf beim Goldschmied

So ein Bild sagt natürlich mehr als 1000 Worte! Darum lohnt es sich immer frische Fotos in einen Beitrag einzufügen! Für das Erschaffen der Eheringemodelle benutzt der Goldschmiedemeister meistens Gold kombiniert mit Graugold. Doch nicht nur das zeichnet diese Ringe aus. Sie machen wirklich jede Hochzeit zu etwas ganz besonderem.

Eheringe für das Brautpaar, geschmiedet in Bern

Die Tradition, edlen Eheringe am Ringfinger zu tragen, hat sich bis in die heutige Zeit erhalten. Während in fast allen amerikanischen Ländern die Eheringe am linken Ringfinger getragen wird, ist es in Deutschland und der Schweiz üblich, den Ring am rechten Ringfinger zu tragen.

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Seit dem 4. Jahrhundert nach Christus gab es unter anderem auch eiserne Eheringedesigns in Form zweier ineinander verschränkter Hände. Nach Paracelsus wurden goldene in sehr kleiner Anzahl auf den Schlachtfeldern Frankreichs gefunden, was man damit begründet, dass es sich um Eheringe gehandelt haben muss. Seine religiöse Bedeutung in der christlichen Welt haben edlen Eheringe spätestens seit Papst Nikolaus I. (um 971). Seit dem 11.. Jahrhundert gehört der Ring absolut zum kirchlichen Eheritus.

Seit langem war der Brauch, zur Eheschliessung der jungen Verlobten goldene Eheringe an den linken Ringfinger zu stecken. Dass auch der Mann einen Ehering trägt, war ein Brauchtum, welche erst viel viel später Einzug gehalten hat. In den meisten Laendern wie Frankreich oder Italien gehoeren hier zu den wenigen Ausnahmen – werde noch immer Eheringe an der linken Hand am Ringfinger getragen.

Eheringe Bern
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Der uebliche Beweggrund dafür liegt ebenfalls sehr weit in der Zeit zurück: Manche Männer und Frauen dachten vor langer Zeit, dass eine Ader von diesem Finger direkt zum Herzen zeigt und deshalb die einzigartige Zuneigung, aufgezeigt durch dieses einzigartige Geschmeide, ohne Umweg in Richtung Herzen fliesst und sich mit diesem vereint. in dieser Zeit war der Ring zur Hochzeit auch ein Zeichen dafuer, dass die Hochzeitsgabe entrichtet ist und jede Ehefrau, welche die Eheringe am Finger traegt, schon vermaehlt ist.

Somit ist es offensichtlich, dass die Wahl der Ringe für die Hochzeit eine schwere Aufgabe für die meisten Brautpaare ist. Um so wichtiger ist es für Braut und Bräutigam sich beim Goldschmied ihres Vertrauens über die Eheringmetalle zu informieren: Gold, Platin, Weissgold, Titan, Kristallmetall oder Palladium.
Wie bereits erwähnt, Bern war seit langem absolut beliebt für seine einzigartigen Eheringe geschmiedet aus Weissgold,Platin oder Palladium. Alle moderne Paare suchen einem Paar edlen Eheringe vom Goldschmied. Egal ob die Schmuckstücke massgefertigt hergestellt wurden, sehr wichtig war sehr oft der Fakt dass die Eheringe widerstandsfähig sind.

Nachtrag vom 23.09.2017: Oft werden die Ringe auch beim Goldschmied massgefertigt. Diese Dienstleitung wir vor allem von jungen und modernen Brautpaaren in und um Bern genutzt. In den Tagen und Wochen vor der Hochzeit besteht ja auch die dafür nötige Zeit zur Verfügung.

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